Mohammed vor den Toren

von Richard Niedermeier

Konstantinopel, Budapest, Wien – scheinbar unaufhaltsam streckte ein expansiver und militanter Islam immer wieder seine Hand nach Europa aus. Ein jahrhundertelanges dramatisches Ringen um die Freiheit und die christliche Identität des Abendlandes war die Folge. Der Abwehrkampf Europas ist geprägt von kläglichem Versagen, von Zwistigkeiten und Eigeninteressen, aber auch von heroischer Opferbereitschaft einzelner Menschen und Nationen. Dass sich die Regierenden wenigstens in größter Not gelegentlich zu gemeinsamem Handeln zusammenfanden, war nur einer Institution geschuldet: der römischen Kirche und dem Papsttum.

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